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Was für eine Perle von einem Game, das zurecht zum Playstation-Spiel des Jahres gekürt wurde. |
Der Spieler steuert eine streunende Katze, die sich in einer von Robotern bevölkerten Welt verliert und versucht in die alte Welt, zur Familie zurückzukehren. (Quelle: Wikipedia)
Die kleine, verirrte Fellnase möchte man am liebsten in die Arme nehmen und knuddeln, so grossartig sind die Animationen.
Dazu die Geschichte und die Abenteuer, die der kleine Held erlebt und den Weg nach Hause sucht, ist einfach klasse.
Endlich wieder einmal ein Game, mit einem erfrischend anderem Gameplay und Konzept.
Das Game ist ein MUSS für alle Katzen-Liebhaber.
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Die Animationen sind einfach göttlich und man denkt wirklich, man spielt eine echte Katze.
Das Game hat leider einen grossen Nachteil: Es ist zu kurz.
Nach acht Stunden hat man es durchgespielt.

Kratzen, Schnurren, Miauen (jedes Miau ist anders), Vasen umstossen, Roboter erschrecken, Gardinen hochklettern, über Fassaden springen, Schmusen, Teppich zerkratzen, Farbeimer umkippen ...
Jedes Mittel ist recht, um ans Ziel zu kommen.

Stray hat noch mächtig Luft nach oben, was man alles verbessern kann, Questlog, Open World etc.
Dennoch, für den ersten Teil ist das Game ordentlich gemacht und freue mich auf einen zweiten Teil.