
Nach etwas mehr als drei Monaten ist es geschafft. Der neue Met ist beinahe zu Ende gegärt und kann in den schönen, kühlen Keller gelagert werden.
Leider habe ich definitiv zu viel Hefe verwendet. Beim nächsten Mal muss ich diese besser dosieren. Deshalb musste ich drei Behälter nochmals absetzen, und einen sogar zwei Mal, um die Gärung zu stoppen. Das ist mir bei der letzten Charge nicht passiert.
Wegen dieser Nachgärung erhielt der Met später einen säuerlichen Geschmack, was zu Beginn des Ansatzes gar nicht der Fall war.
Aber für den zweiten Versuch ist er gar nicht mal so schlecht geworden und meine Erfahrungen sind gestiegen. Der dritte Ansatz, den ich wegen den Temperaturen zu Hause - gegen Schluss wurde der Ansatz in den sommerlichen Temperaturen zu warm - erst im Oktober ansetze, wird sicher besser werden.
Auf jeden Fall freue ich mich, den Met in Flaschen umzufüllen und gemütlich zu kosten. 😁
Lätti, 13.06.2026



