Skyrim heute abgeschlossen, fast…

Heute habe ich das Game abgeschlossen, pünktlich bevor die Motorrad-Saison beginnt. TES – Skyrim hat mich sicher an die 400 Stunden in den Beschlag genommen. Wie schon sein Vorgänger, Oblivion, hat das Game schier unendliche Möglichkeiten.

Drachenschuppenrüstung

Die letzten Wochenenden habe ich damit verbracht, die letzten Erfolge und Missionen zu vervollständigen (nebst all den vielzähligen Haupt- und Nebenquests) wie ‚Die Steine von Barenziah‘ oder alle Drachenschreie zu farmen…

Ein Ehepaar

Der Schlusspunkt bildete sicher der Kampf gegen den ‚Legendären Drache‘, den ich heute auf der Schwierigkeitsstufe ‚Legendär‘ (die höchste Schwierigkeit) gekillt habe. Es war ein durchaus spannender Kampf … 🙂 .

Ein Drache, der mal freundlich ist… leider habe ich ihn diesmal gekillt.

Begonnen hatte ich auf dem Level ‚Lehrling‘ dann schnell zu ‚Adept‘ und gegen Schluss habe ich auf ‚Meister‘ die Drachenschreie gefarmt. Ich merkte den Level erst gar nicht, da ich den Level erst eigentlich mit dem neuen Char machen wollte…; ich fand nur die Dungeons einfach etwas zäh….. 🙂

Auf den Kopf des Drachen klettern und mit dem Beil kräftig draufhauen.

Leider habe ich die Erfolge nur auf 98% geschafft. Bei ‚Schnapp sie dir alle‘ habe ich leider einen NPC leben lassen. Ich dachte, ich könnte eventuell einen Magier als Begleiter brauchen. Dummerweise erhielt ich dadurch sein Artefakt nicht… ärgerlich.

Drachenseele des ‚Legendären Drachens‘

Als Konsequenz werde ich Skyrim ein drittes Mal spielen müssen um den Erfolg zu farmen. Diesmal werde ich Paarthurnax leben lassen und mich mal auf der Seite der Sturmmäntel anstelle der Kaiserlichen Armee durchschlagen.

Beim vierten Mal, in 2-3 Jahren werde ich Skyrim in der Stufe ‚Meister‘ versuchen… 🙂

Pasta Trockner

Da das Wetter an diesem Wochenende sehr durchzogen war und nur eine kleine Tour fahren konnte, war dies der perfekte Moment, den neuen Pasta Trockner zu testen.

Lange habe ich auf das Teil gewartet. Ich wollte einen kleinen Trockner aus Holz und nicht so ein teures Metallteil, wie es viele Hersteller anbieten. Der Trockner ist auch einklappbar und benötigt daher wenig Platz zum versorgen.

Auch das Brot durfte nicht fehlen. Den richtigen Kniff mit der neuen Küchen- maschine habe ich immer noch nicht rausgefunden. Der Teig ist immer zu dicht und daher geht mir das Brot zuwenig auf.

Da werde ich wohl noch ein wenig üben müssen… 🙂

Oster-Tour: Kawasaki Ride Out

In den Social Medias habe ich einen Aufruf gemacht, dass wir einen Kawasaki Ride Out machen. Die Begeisterung war gross und erhielt viele Rückmeldungen. Also plante ich den ersten Ride Out auf den Ostersonntag.

Ein Motorrad-Fahrer erschien! Es scheint leider eine Tatsache zu sein, dass es viele Leerschwätzer gibt, die ein grosses Blabla machen und wenn es um Taten geht sind diese aber sowas von still.

Ich bin leider auch nicht der einzige mit diesem Problem, was mir der heutige Begleiter und auch andere Posts bestätigten. Egal, wir beide hatten eine coole Tour im wahrsten Sinn des Wortes. Es war echt schön aber saukalt…

Zuerst fuhren wir über den Jaunpass und anschliessend zum Schwarzsee. Von dort aus nahmen wir die Strecke über den Gurnigelpass, wo wir eine herrliche Aussicht hatten.

Erst gegen Nachmittag wurden die Temperaturen besser und ich taute langsam auf. So nahm ich den Rückweg über Schwarzenburg und das Seeland bis nach Hause.

Alles in allem war es trotzdem ein gelungener Ostersonntag und einem Begleiter, mit dem man richtige ‚Benzingespräche‘ führen konnte… 🙂

Die erste Tour 2021

Heute gegen Mittag ging es auf die erste Tour für das Jahr 2021. Wegen Corona habe ich gestern eine Art Picknick mitgenommen: Sandwich, Apfelkuchen und eine Trinkflasche mit Wasser.

Es ging an den Brienzersee, wo ich die letzte Saison defacto auch abgeschlossen hatte. Der Kreis schliesst sich… 🙂 . Das Wetter war ein Traum und die Temperaturen waren angenehm am Nachmittag.

Das Highlight war sicher meine erste Zigarillo dieses Jahr. Die durfte auf der ersten Tour ganz sicher nicht fehlen… 🙂

Ich bin nicht der mit der Glatze….

Meine ersten Knödel

Heute habe ich das erste Mal Knödel gemacht. Gott sei Dank gibt es Youtube… 🙂 Mit dem Brot hatte ich zuerst Pech. Ich wollte altes Brot von diversen Bäckereien kaufen, aber die benötigen es selbst um Paniermehl herzustellen. So habe ich am Samstag Frischback-Semmeln gebacken und diese anschliessend einen Tag lang trocknen lassen.

Das Resultat war nicht schlecht, es hat aber noch Luft nach oben. Mir sind leider ein paar blöde Fehler unterlaufen, die ich beim nächsten Mal ganz sicher nicht mehr machen werde.

Meiner Meinung nach sind in den Rezepten die Angaben nicht zuverlässig. Obwohl ich die Mengenangaben richtig befolgt hatte, war die Knödelmasse schlichtweg zu nass und musste provisorisch weiteres Brot hinzufügen.

Die nächsten Knödel werden garantiert besser…

Erstes kleines Fazit zum Ford Fiesta

Jetzt habe ich meinen kleinen Ford Fiesta etwas mehr als einen Monat und kann sagen, dass ich rundum zufrieden bin. 🙂

Den Luftdruck habe ich runtergesenkt auf 2.3 und 2.0 bar, weil der Druck des Garagisten zu hoch war meines Erachtens. Dieser meinte, dass bei 2.5 bar vorne und hinten der Verbrauch senken würde, aber in der Praxis habe ich mit der Werksvorgaben sogar weniger Benzin verbraucht.

Auch der Fahrkomfort ist deutlich besser mit dem vorgegebenen Reifendruck. Ich bin dann neugierig auf die Sommerreifen…

Den Verbrauch konnte ich erheblich senken durch den ECO-Mode und durch eine intelligente Fahrweise. Der durchschnittliche Verbrauch liegt gemäss Ford-Angaben um 5.9 l/100km. Ich bringe ihn laut Bordcomputer auf 4.8 l/100km.

In dieser Hinsicht war der Smart kaum zu schlagen, was auch einer der wenigen Vorteile dieser ‚Schwarte‘ war…

Einzig was ich mit dem Garagisten bei Gelegenheit anschauen muss, ist die Heckklappe. Die ist etwas straff eingestellt und erhalte oftmals die Meldung, dass sie nicht sauber geschlossen ist. Zudem stört mich die ständige Popup-Meldung beim Rückwärtsfahren, ob ich den Parkpiloten einschalten möchte.

Aber das ist Jammern auf sehr hohem Niveau… 🙂

Grosses Kochen und Backen

Heute habe ich die Reste vom Kartoffelpüree genommen und daraus feine Gnocchi gemacht. Die Gnocchi habe ich zudem scharf angebraten und mit Karotten-, Sellerie- und Randenstreifen garniert. Gebratene Zwiebelstreifen und ein paar Kräuter durften auch nicht fehlen…

Ich habe so viele Gnocchi gemacht, dass ich locker eine zweite Portion eventuell für morgen Mittag oder für das Abendessen habe… njam… 🙂

Am Abend habe ich zum ersten Mal einen Vanille-Guggelhopf mit einer Schokoladen-Glasur gemacht. Der Kuchen ging ja easy, besonders mit der neuen Küchenmaschine, die echt viel Arbeit abnimmt.

Die Glasur herzustellen war auch sehr leicht, aber das Übergiessen war schwieriger als ich angenommen hatte. Da benötigt man doch eine gewisse Erfahrung.

Der Guffelhopf ist keine visuelle Schönheit, dafür schmeckt er lecker… 🙂

Meine ‚Grüne Fee‘ ist wieder wach…

Heute habe ich meine ‚Grüne Fee‘ aus dem Winterschlaf geweckt. Am Anfang hat sie etwas gestottert, aber nach ein paar Minuten ist sie sauber in den Leerlauf gegangen.

Auch der Tourenzähler funktioniert tadellos, was nach dem Abklemmen der Batterie bei den Kawasakis doch heikel sein kann.

Ich liess meine Maschine schön warm laufen und habe das Licht, ein paar Funktionen und die Bremsen kontrolliert.

Nächste Woche sollte ich meine Schilder bekommen. Dann werde ich sicher die Reifen prüfen, Volltanken und die erste Aufwärmrunde für die Bremsen und Reifen machen, falls es das Wetter zulässt… 🙂

Servalat-Pizza

Als ich mir das erste Mal überlegt habe, ob man eine Pizza mit einer Servalat belegen kann, dachte ich: „Neee, man kann doch keine Pizza mit einer Servalat belegen!“

Doch man kann… 🙂 und sie kam gut. Die Servalat und die anderen Zutaten wie Randen, Zwiebeln kamen selbstverständlich von einem Fachhandel.

Wichtig bei der Zubereitung ist, dass die Servalat in der Längsrichtung die Haut eingeritzt wird. So bleibt die Tranche flach und wellt sich nicht auf.

Mit eingelegten Gurken und Kapern schmeckte sie einfach klasse. 🙂

Moritz, der Quälgeist…

Dieser kleiner Racker wollte es letzte Woche echt wissen… 🙂

Am Samstag hat er mich gebissen als ich weiterschlafen und er sein Fresschen haben wollte. Zuerst merkte ich es nicht einmal. Ich spürte etwas und wurde wach. Erst nachdem ich im Bad war, sah ich auf meiner Stirn sein Gebiss-Abdruck und etwas Blut.

Ich wusste gar nicht, dass er es so faustdick hinter den Ohren hat…

Am Donnerstag Abend schief er bei mir. Ich war am dösen und kurz vor dem Einschlafen, als er plötzlich einen lauten Seufzer ausstiess. Prompt war ich wach und konnte nicht mehr einschlafen. Dafür hat er mich eine Viertelstunde geweckt, bevor der Wecker klingelte…

Und zu guter Letzt hat er mir am Freitag ein nettes Geschenk von draussen mitgebracht in Form einer lebendigen Maus, die ich dann einfangen durfte…

Der macht seinem Namen Moritz alle Ehre… 🙂

Durchhalten und Relaaax…

Das Motto dieses Wochenende ist… nichts tun und relaxen 🙂 . Somit wird nur gefaulenzt und Skyrim gezockt. Ich hoffe, ich beende das Game noch vor der Motorrad-Saison.

Durchhalten ist angesagt. In einem Monat werde ich wieder die Motorrad-Nummern lösen und hoffe natürlich auf schönes Wetter im April. Letztes Jahr hatten wir ja sehr schöne Ostern und Pfingsten.

Meine ‚Grüne Fee‘ soll wieder wachgeküsst werden… 🙂

Pizzastein, die zweite …

Nie mehr werde ich diesen Pizzastein hergeben. Heute Abend, wie jeden Freitag Abend, habe ich mir wieder eine Pizza gemacht mit dem Stein.

Die Pizzen werden sowas von lecker – man leckt sich wirklich alle zehn Finger ab. Heute gab es geräucherten Schinken, Peperoni, Zucchetti und viel Zwiebeln auf der selbstverständlich selbst gemachten Pizza… 🙂